Voodoo Liebeszauber Love Spells

Voodoo Santería die Magie aus Kuba.

Quelle Halloween.Hexenzauber.eu Link:
Wo Orishas und Heilige verschmelzen.
Santería (spanisch, zumeist mit „Weg der Heiligen“ übersetzt)
ist eine synkretistische, afroamerikanische Hauptreligion in Kuba,
die ihre Orishas(Götter der Santería) mit katholischen Heiligen
(spanisch santos) vermischt.
Voodoo kommt aus Benin (Afrika) und ist die „Wiege des Voodoo“,
einer 4000 Jahre alten Geisterreligion.
Voodoo ist in Benin amtlich als Religion anerkannt,
mit einem eigenen staatlichen Feiertag den 11. Januar.
Viele Katholiken in Kuba
wenden sich heute von der christlichen Kirche ab
und suchen lieber Rat und Heil bei einer Santera,
einem Santero oder einem Babalao
das sind praktizierende Anhänger der Santería.
Überall im Land findet man Voodoo/Santeria-Altäre,
harte Rhythmen der Trommeln
künden die magischen-ekstatischen Zeremonien an.
Santería ist der spanische Sammelbegriff für die Kulte
westafrikanischen Ursprungs in Kuba.
Die obersten Gottheit der Santería ist Olodumare.
Olodumare ist Schöpfer des, aller Energie und Schöpfer der Orichas.
Er ist in seiner Perfektion und Reinheit so weit von der Menschheit entfernt,
dass er nicht direkt angebetet wird (ähnlich Bon Dieu aus dem Voodoo Kult).
Orichas sind Geistwesen/Gottheiten, die verschiedene Manifestationen
von Oludumare repräsentieren.
Die Gläubigen wenden sich in ihren Ritualen an die Orichas.
Je nach Quelle werden bis zu 600 verschiedene Orichas genannt,
in der Santería werden aber lediglich etwa zwei Dutzend von ihnen verehrt.
Elegguá.
Er ist der Herr der Straßen, Straßenkreuzengen und Türen.
Seine emblematischen Farben sind Rot und Schwarz,
seine Pflanzen u. a. Basilikum und Brennnesseln.
Zu seinen Lieblingsspeisen zählen geräucherter Fisch, Yamswurzeln und Zuckerrohr.
Zudem trinkt er gern aguardiente, d. h. Branntwein.
Nach Belieben schenkt er uns Frieden oder Krieg, Glück oder Unglück.
Sein Wesen kann man folglich als ambivalent beschreiben.
Seine Hauptfunktionen sind die Vermittlung von Botschaften der Menschen
an die Orichas und den Allmächtigen.
Er muss bei allen Ritualen als erster begrüßt werden
und auch als erster seine Opfergaben erhalten.
Diese Sonderstellung räumt man ihm ein, weil man ihn nicht verärgern will.
Denn ohne Elegguás Einwilligung kann und wird nichts geschehen.
Jeder Santero besitzt eine persönliche Elegguá-Figur.
Er wird in der Santería meistens mit Antonius von Padua synkretisiert.
Er hat 21 caminos (spanisch: Weg, meint: verschiedene Aspekte/Manifestationen,
in denen er sich zeigen kann).

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